Frühstück Amerikanisch

Im letzten Dezember waren A & ich in New York beim Weihnachtsshopping & Sightseeing.

Ich habe mir überlegt einige Fotos, die ich während des Trips gemacht habe, in Themen einzuteilen und so nach und nach zu zeigen. Gerade habe ich unsere “kulinarischen” Aufnahmen wieder gefunden :-)

Heute: New York & wenn man morgens Hunger hat

Am ersten Morgen, nach der kurzen Nacht im Hotel, unweit vom Times Square entfernt – knurrten unsere Mägen. Wir steuerten direkt das Erstbeste Lokal an, waren begeistert von der bunten Auslage und der großen sichtbaren Nachfrage.

Es war das Cafe Europa in der Sixth Ave. Wir aßen Pancakes, Rührei und Bacon und tranken O-Saft und Kaffee – und waren sehr satt für knapp 15 Euro pro Person. Es war in Ordnung, ich würde dort gerne noch einmal frühstücken. Dann aber direkt ein heißes Panini und / oder einen Strawberry Cheescake, yummi.


Am nächsten Morgen, auf dem Weg zum 9/11 Memorial aßen wir im  Le Pain Quotidien. ( das klingt wie: luh paN koh-ti-dyaN und heißt “das tägliche Brot.” ) Es war mit Abstand das beste Frühstückslokal welches wir gefunden haben!

Alain Coumont, der belgische Gründer, wollte etwas ganz einfaches: ein Brot, herzhaft und gesund, gut zu schneiden und mit einer festen Kruste.

Er beobachtete als Kind, stehend auf einem Stuhl, wie seine Großmutter selbst Brot backte. Als junger Koch in Brüssel konnte Alain dies nicht nach seiner Prämisse ausführen.

Er strebte nach Qualität und kehrte zu seinen Wurzeln zurück wo er eine kleine Bäckerei eröffnete um Mehl, Salz und Wasser in die rustikalen Brote aus seiner Kindheit zu verwandeln.

Genau dieses Gefühl konnten wir bei jedem Bissen spüren. Das Lokal umgiebt eine “Gesunde Aura” und alles schmeckte leicht & lecker! Es werden in der Speisekarte alle Anbaugebiete für z.B. Kaffee, Honig, Brotzutaten,… genannt und liebevoll dargestellt.

Absolute Empfehlung – und auch nur halb so teuer wie im TouriLokal am Times Square!
Wir haben dieses mal ein gekochtes Ei – 4 Minuten, Milchkaffee, frisch gepressten Orangensaft, drei Sorten Marmelade, Schokocreme, Honig und selbstgebackenes Brot ( zwei Sorten und Croissant ) gegessen.


Am dritten Morgen war es der Diner um die Ecke, wo es uns hinverschlug. ( Wir entdeckten Ihn am Abend zuvor als wir uns mit amerikansches Pizza Slices versorgt haben ) Es gab eine Coffee-Flatrate, O-Saft, Rührei mit Bacon, Pancakes und French Toast mit jeder Menge Konfitüre und Sirup. Gut und Günstig und Fettig.

Am vierten Morgen haben wir am Flughafen bzw. direkt im Flugzeug gefrühstückt.

Nun noch ein Foto aus der Fifth Avenue mit einem Nationalgericht in der Hand: der Hotdog

Leme 2012

Whoop, whoop! Bald gehts auf nach London.
Zum Leme: londonelectronicmusicevent.com

A weekend of Masterclasses
Production & Business + Tutorials & Networking Toolroom Records, DJ Magazine, Soundcloud, Dom Nextmen, Ben Watt, The Young Punx and more…

…und K & A mittendrinn. A wird sich natürlich bei den Producing und Mastering Workshops rumtreiben – wohingegen ich eher bei “Musik-Business für freischaffende Musiker”, “Identity & Branding”, “Blogs: Die PR-Maschine” und “Sechs Möglichkeiten, um Geld in der Musikindustrie machen” zu finden sein werde.

Sprecher: Ben Watt, Stuart Knight, die Soundcloud Gründer, Ben Murphy (DJ Mag), Musicians’ Union, Dom Nextmen, Hal Ritson, Richard Salmon, Marc Adamo, Bruce Aisher, Nathan Taylor & Matt Colton

Das London Electronic Music Event ist ein Wochenende für Produktions-und Geschäftsprozesse rund um elektronische Musik mit integrierten Kursen, Übungen, “Round-Table” Gesprächen und Networking. Es findet im preisgekrönten Alchemea College in London statt.

Abendprogramm: natürlich London – Empfehlungen?
Flug & Hotel ist alles schon erledigt, was uns noch fehlt sind die guten Insider Tipps ;)

Urlaubsgrüße

Zurzeit befinde ich mich noch auf unserer schönen, jährlichen erst-Shopping-und-dann-Erholungs-Reise. Da mich die Sonne heute aber etwas ausgenknockt hat, ich Hera Lind ihren Bestseller Schmöker das Superweib (Netto; 1,99 € – etwas laaangatmig) soeben ausgelesen habe… – wurde es mal wieder Zeit meinen Laptop aus der Schublade zu ziehen (Ich brauch doch ein praktisches portables Gerät auf das ich meine Gigabites von Videos & Fotos sichern kann).

Hier schon mal ein kleines Potpourri, während ich weitere Speicherkarten leere:

Zur Entstehung des zweitletzten Bildes ist zu sagen, äh das ich auch nicht weiß was genau da vorging: New York war überflutet !! von Weihnachtsfiguren. Ob Weihnachtsmänner, Rehntiere, Schneefrauen, Grinch’s… Es waren tausende! Zu dem Zeitpunkt nahmen sie gerade Downtown ein. Uns wurde nur gesagt es wäre ein Bash der via Handy verbreitet wird. Aha – man wollte uns als nichtverkleidete und somit nichtwissende nicht einweihen! War jedenfalls witzig ;-)

Nun folgt ein Roman auf den ich schon sehr gespannt bin: Eat Pray Love von Elizabeth Gilbert welchen mir meine Schwester mit auf Reise gegeben hat. Ich hab es leider bisher nicht geschafft mir den Film anzusehen.

Desweiteren habe ich eine neue Lieblingsautorin auf dem Flug zu NY für mich entdeckt: Carmen Korn. Ihr 2004 erschienener Roman Tod eines Klavierspielers (Virulent Verlag via iBooks 0 €) hat mich überraschend so begeistert, das ich recherchiert habe und es sogar eine Vera Lichte Serie gibt. Darauf hin wanderte Tod eines Politikers auch auf mein iPad. (iBooks; 4,99 €) - die weiteren Tod einer Göttin, Tod eines Träumers & Tod eines Heimkehrers werden also bald folgen.